weiter zu   Schädlinge   Taubenabwehr   Fluginsektenkontrolle

Marder    Bisam   Waschbär   Siebenschläfer   Biber

erobern zunehmend die Siedlungsbereiche des Menschen in den Städten. Grund ist das reichhaltige Nahrungsangebot vom Kompost über die Gelben Säcke bis hin zur Futterschale auf der Terrasse für Nachbars Katze. Auch die vermehrte Kleintierhaltung (Hühner, Hasen, Meerschweinchen) im eigenen Garten ist für wildlebende Tiere hoch interessant. Hinzu kommt, das einige Tierarten nicht ausreichend in Wald und Flur bejagt werden. Andererseits wandern immer mehr ursprünglich nicht hier heimische Tiere ein, finden ideale Lebensbedingungen vor und vermehren sich erfolgreich, weil ihnen natürliche Feinde fehlen. Dies führt dazu, dass wir zunehmend Füchse, Waschbären, Marder, Siebenschläfer in unseren Straßen und Gärten beobachten können. Tiere, die wir ansonsten nur als possierliche Lebewesen aus dem Bilderbuch oder dem Zoo kennen, richten es sich bei uns häuslich ein. Oft zum Leidwesen des Menschen, dessen Bereiche sie mit ihrem Aufenthalt, Treiben und Hinterlassenschaften ganz beträchtlich in Mitleidenschaft ziehen können. Die Folge sind Unmengen von Kot, tierischen Überresten, zerstörten Baumaterialien.

Diese Tiere sind keine Schädlinge - auch wenn Sie Schäden anrichten und Infektionen übertragen können.
Wir werden zukünftig immer stärker unseren Lebensraum mit ihnen teilen.
Gewöhnen wir uns daran!

Die Wildtiere sind nach der Artenschutz-Verordung besonders geschützt, geschützt oder jagbares Wild - jedoch ruht die Jagd in besiedelten Gegenden (befriedete Bereiche) und der Jäger wird hier nicht tätig werden.
Den Tieren mit Fallen nachzustellen ist (bis auf wenige Ausnahmen und nur durch besonders legitimierte Personen) verboten!!! Auf der anderen Seite macht dies auch keinen Sinn - siehe Textanfang! - und führt nur dazu, dass sich die anderen Tiere "freuen", einen Konkurrenten weniger zu haben, was dazu führt, ihr eigenes Territorium auszudehnen. Und wenn sie mehr Lebensraum haben, vermehren sie sich entsprechend. Ein Kreislauf also!

Was tun?

  • den Kompost ordentlich führen (KEINE Lebensmittelabfälle!!) evtl. ein geschlossenes System aufstellen
  • KEINE Lebensmittelreste in den Verpackungen für den Gelben Sack
  • Füttern Sie Ihre Haustiere IM Haus
  • halten Sie Ihre Ställe penibel sauber und fest verschlossen
  • sichern Sie Ihr Haus, Ihre Scheune, Garage, Carport so, dass keine Tiere hineinkommen können
Wir können Sie dahingehend beraten und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie zukünftig mit den Tieren einvernehmlich leben können. Nutzen Sie unser Kontaktformular.
 

Fortbildungen & Zertifikate

 

 

 

 

 

 

Schädlingsbekämpfung für...
Achstetten, Allmendingen, Altenstadt, Altheim, Amstetten, Asselfingen, Ballendorf, Balzheim, Beimerstetten, Bellenberg, Berghülen, Bernstadt, Blaubeuren, Blaustein, Böhmenkirch, Börslingen, Burgrieden, Dietenheim, Dornstadt, Drackenstein, Ehingen, Emerkingen, Erbach, Geislingen an der Steige, Gerstetten, Griesingen, Gruibingen, Grundsheim, Hausen am Bussen, Heroldstatt, Himmelweiler, Hinterer Hessenhof, Hohenstadt, Holzheim, Holzkirch, Hüttisheim, Illerkirchberg, Illerrieden, Illertissen, Kirchberg an der Iller, Laichingen, Langenau, Laupheim, Lauterach, Lonsee, Merklingen, Mühlhausen im Täle, Munderkingen, Neenstetten, Neidlingen, Nellingen, Nerenstetten, Nersingen, Neu-Ulm, Oberdischingen, Obermarchtal, Oberroth, Oberstadion, Öllingen, Öpfingen, Pfaffenhofen an der Roth, Rammingen, Rechtenstein, Rottenacker, Schelklingen, Schemmerhofen, Schnürpflingen, Schwendi, Senden, Setzingen, Staig, Ulm, Untermarchtal, Unterroth, Unterstadion, Vöhringen, Wain, Waldstetten, Warthausen, Weidenstetten, Weißenhorn, Westerheim, Westerstetten, Wettingen, Wiesensteig

Go To Top